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Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz

Hospitation bei der WSSRK

Stuttgart, 02. April 2013 - In der Woche vor Ostern hatte die Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e. V. für zwei Tage einen neuen Mitarbeiter in ihrer Geschäftsstelle im Mutterhaus. Thomas Knirsch absolvierte an diesen beiden Tagen seine Hospitation im Rahmen einer Weiterbildung bei der WSSRK.

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Frau Keßler, Herr Knirsch und Frau Deuscher vor dem Haupteingang der WSSRK

Frau Keßler, Herr Knirsch und Frau Deuscher vor dem Haupteingang der WSSRK.

Am Montag, 25. März 2013 stand Herr Knirsch pünktlich um neun Uhr an der Tür des Mutterhauses der WSSRK. Die nächsten zwei Tage wollte er nutzen, um sich die Württembergische Schwesternschaft sowie deren Abläufe und Strategien aus der Nähe anzusehen. Frau Deuscher und Frau Keßler hatten hierzu einen kleinen Stundenplan vorab für Herrn Knirsch erarbeitet, um möglichst alle relevanten Bereiche abzudecken. Zu Beginn des geplanten Programms hieß unsere Oberin, Frau Morlock-Schicks, Herrn Knirsch herzlich willkommen und gab ihm erste Informationen über die WSSRK mit auf den Weg.

Kurz darauf saß Herr Knirsch bereits zusammen mit Herrn Diemer und Frau Deuscher im Dienstwagen auf dem Weg nach Göppingen. Denn an diesem Montag fand auch die Oberkursinformationsveranstaltung für die Schüler im dritten Ausbildungsjahr an unserer Partnerschule, der Schule für Pflegeberufe der ALB FILS KLINIKEN, statt. Herr Knirsch hatte vor Ort die Gelegenheit persönlich Eindrücke von der Schülerbetreuung der WSSRK zu gewinnen. Nach diesem informativen Ausflug wartete schon Frau Kohlweiler, die Heimleitung der beiden Alten- und Pflegeheime der WSSRK auf unseren Hospitierenden.

Auch der zweite Tag war für Herrn Knirsch vollgepackt mit neuen Erkenntnissen. Neben Herrn Rimbach wies ihn auch Frau Winkler in die organisatorischen Abläufe der Schwesternschaft ein. Nach einer kleinen Mittagspause ging es weiter zu Frau Deuscher. Nach den praktischen Eindrücken des ersten Tages hatte Herr Knirsch nun die Möglichkeit Fragen rund um das Thema Ausbildung und Studium zu stellen. Zuletzt standen noch die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Marketingaktivitäten der Württembergischen Schwesternschaft auf dem Stundenplan. Hier wusste Frau Keßler einiges zu berichten.

Herr Knirsch selbst zeigte sich von seiner Hospitation begeistert. "Mir haben die zwei Tage sehr gut gefallen. In allen Bereichen, die ich in der kurzen Zeit durchlaufen konnte, haben mir die einzelnen Mitarbeiter einen informativen Einblick in die Themenfelder und Aufgaben der Württembergischen Schwesternschaft geben können", so Herr Knirsch am Ende der beiden Tage.

© Württembergische Schwesternschaft vom Roten Kreuz e.V.
Deutsches Rotes Kreuz